Die 7 gefährlichsten Jobs der Welt

#6 Reporter in Krisengebieten

Vielleicht können sich die meisten von Ihnen noch an den Fall von Jörg Armbruster, einem von vielen ARD-Auslandskorrespondenten, im Mai 2013 erinnern. Bei seiner Berichterstattung rund um die hart umkämpfte syrische Stadt Aleppo wurde er angeschossen und kam in diesem Fall noch einmal mit seinem Leben davon. Laut Reporter Ohne Grenzen sind im Jahr 2012 alleine so viele Reporter, Journalisten und Fotografen in Krisengebieten wie nie zuvor umgekommen – 139 Tote in 29 Ländern bei der Ausübung ihres Berufs. Von diesen knapp 140 Menschen fielen 36 alleine in Syrien zum Opfer.

 

#5 Sprengmeister

Für das entschärfen oder unschädlich machen von Blindgängern aus den Weltkriegen und anderen vergangenen und aktuellen Konflikten braucht man starke Nerven. In den meisten Fällen verlaufen die Entschärfungen von Blindgängern aus dem 2.WK, die man in relativ häufiger Weise immer wieder bei Bauarbeiten in den Großstädten auffindet, glimpflich und ohne große Sachschäden von Statten. Im Jahr 2003 ging die Entschärfung einer amerikanischen 250kg Fliegerbombe in Salzburg jedoch nicht ohne den Tod von zwei Sprengmeistern vonstatten. Bei einer versuchten Entschärfung einer japanischen 20kg Splitterbombe wurden 2013 in Thailand alle vier beteiligen Sprengmeister getötet.