Top 7 Hobbys mit denen Sie Ihre Intelligenz steigern

Menschliche Intelligenz ist eine Kombination von Fähigkeiten wie Wissen, schneller Auffassungsgabe, Gedächtnis, analytischen Fähigkeiten und das Erkennen von Mustern, nur um einige zu nennen. Viele dieser Fähigkeiten kann man mit ein bisschen Training verschiedenster Art verbessern. Es gibt mittlerweile eine Reihe von „Gehirn-Jogging“ Aktivitäten, darunter auch Spiele oder andere Methoden, die dazu verwendet werden können. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einmal 7 Hobbies vor die genau das Richtige für Ihr persönliches „Gehirn-Jogging“ sind.

7. Scrabble

Das Wortspiel Scrabble wurde 1938 von dem in Jackson Heights, New York lebenden und arbeitslosen Architekten Alfred Mosher Butts erfunden. Scrabble ist einfach zu spielen aber nicht gerade einfach es auch zu meistern; man braucht einen sehr großen Wortschatz und auch die Fähigkeit bestimmte Vokabulare und deren Muster zu erkennen. Es ist ein sehr anspruchsvolles Spiel das perfekt für die bereits erwähnte Aktivität des „Gehirn-Joggings“ ist. Dies ist sogar durch diverse wissenschaftliche Studien in der Vergangenheit belegt worden; Scrabble Spieler haben eine sehr gute Auffassungsgabe und können des Weiteren auch komplexe Syntax-Muster sehr schnell erkennen und verarbeiten.

 

6. Das Lesen von Romanen

Dass das Lesen von Sachliteratur für das Wissen über bestimmte Dinge, sei es nun Wissenschaft, Geschichte, usw. sehr dienlich sein kann dürfte hinlänglich bekannt sein. Aber wie kann das Lesen von Romanen oder Belleristik sich positiv auf das Gehirn oder andere mentale Fähigkeiten auswirken? Studien der kanadischen York University in Toronto, Ontario belegen, dass das Gehirn tatsächlich beim Lesen von Romanen positiv stimuliert wird! Sie haben sicherlich schon einmal den Begriff des „Kopfkinos“ gehört oder? Und genau das ist einer der positive Aspekte vom Lesen von Romanen… die Fantasie wird beflügelt und das Gehirn wird auf diese Weise stimuliert… als wenn eben ein Film im Gehirn ablaufen würde…

5. Tetris spielen

Tetris gehört wohl zu den wohl populärsten Video Spielen aller Zeiten, gerade weil es im gewissen Sinne auch abhängig macht! Das in der Sowjetunion im Jahr 1984 entwickelte Spiel wurde besonders wegen des einfachen Spielprinzips 1987 auf den Gameboy von Nintendo übernommen und entwickelte sich in kürzester Zeit zu einem Renner. Auch hier belegen Studien, dass das Spielen von Tetris sich sehr positiv auf die Aktivitäten des Gehirns auswirkt… und zwar schon nach 30 Minuten Spielzeit! Wenn Sie also das nächste Mal, wahrscheinlich auf Ihrem Smartphone oder auf dem Tablet PC, Tetris spielen… es sei Ihnen und Ihrem Gehirn gegönnt.

 

4. Schach spielen

Schach scheint wie der Inbegriff dessen zu sein was intelligente Leute tun. Wann immer Sie einen besonders smarten Charakter in einem Film oder einer Show sehen, wird er oder sie sich irgendwie mit dem Schachspiel befassen. Schachspieler nutzten viele mentale Fähigkeiten wie Visualisierung, Planung, Anpassung und die Fähigkeit, die Züge des Gegners irgendwie vorherzusehen. Nun, ein Grund, dass Menschen die Schach spielen schlau sind ist der, dass das Spielen von Schach tatsächlich schlauer macht. Unter anderem wird beim Schach das Gedächtnis trainiert und zur gleichen Zeit auch die Fähigkeit für komplexe Planungen erheblich gesteigert.

 

3. Ausüben von sportlichen Aktivitäten

Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Ein gesunder Körper enthält auch einen gesunden Geist“; und daran ist tatsächlich mehr dran als man vermuten würde. Bei diversen Sportaktivitäten steigt die Durchblutung und somit eben auch eine noch bessere Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff! Das belegen inzwischen mehrere Studien namhafter Universitäten wie beispielsweise das Dana-Farber Cancer Institute und die Harvard Medical School. Ausdauerübungen aktivieren beispielsweise ein Molekül namens Irisin, das für die Aktivierung von Genen für die Lernfähigkeit und des Gedächtnis verantwortlich ist. So kann man also ohne Übertreibung behaupten, dass wenn man es in den Beinen hat, auch das Köpfchen dabei gut weg kommt, oder?

 

2. Tanzen

Laut einer Studie des Albert Einstein College of Medicine in New York City stimuliert das Tanzen die Aktivität des Gehirns besser als das Lösen von Kreuzworträtseln, das Kartenspielen, Tennis, Golf oder sogar Schwimmen. Durchgeführt wurden die Studien übrigens an Senioren die 75 oder älter waren!  Es ist erstaunlich aber wahr – das Tanzen verbessert die kognitiven Funktionen am besten. Die Studie kam außerdem zu dem Schluss, dass dies für Menschen aller Altersgruppe gilt, nicht nur für Senioren. Ein weiterer interessanter Nebeneffekt  war, dass neben der Stärkung der Sehschärfe nur das Tanzen auch effektiv vor Demenz schützen kann.

 

1. Das Spielen eines Musikinstruments

Es dürfte klar sein, das man ohne Musik auch nicht tanzen kann, oder? In der Regel ist es so, dass wenn wir eine mentale Aufgabe erledigen, wie beispielsweise beim Lesen oder dem Lösen von mathematischen Problemen, bestimmte Teile unseres Gehirns im positiven Sinne stimuliert werden. Beim Hören von Musik wird dieser Effekt sogar noch verstärkt! Wenn wir Musik hören interpretieren Teile des Gehirns verschiedene Aspekte der Musik, wie Melodie und Rhythmus, und genau das ist es dann was die Stimulation so effektiv macht. Erstaunlicherweise ist die Wirkung der Musik auf das Gehirn noch ausgeprägter wenn jemand ein Instrument spielt.