7 Gründe warum wir über den Klimawandel besorgt sein sollten

Skeptiker des Klimawandels sind in letzter Zeit ziemlich aktiv mit Gegenargumenten um diese von Wissenschaftlern bewiese Tatsache zu diskreditieren. Es macht keinen Unterschied ob wir Menschen, oder die Natur für dramatische Klimaveränderungen auf unserem Planeten verantwortlich sind; Fakt ist, dass sich das Weltklima nicht gerade zum Besten entwickelt.

7. Übersäuerung der Weltmeere

Nicht alle Ausstöße von Kohlendioxid, egal ob durch die Industrie, natürliche Verrottung, Viehzucht, usw., enden in der Atmosphäre; ein Drittel davon wird von den Ozeanen absorbiert. Ein bestimmter Anteil an gelöstem CO2 ist für das Ökosystem der Weltmeere, u.a. für die Bildung von Wirbeln und Krustenpanzern bestimmter Meeresbewohner wichtig. Zuviel Kohlendioxid sorgt jedoch für eine Übersäuerung des Wassers, was fatale Folgen haben kann. Seit Beginn der Industriellen Revolution hat dich der pH-Wert der Weltmeere um 30% versäuert. Je höher die Versäuerung, desto gefährlicher wird dies für Meerestiere die eine Schale oder Panzer haben; diese werden durch den Säuregehalt des Wassers geschwächt und sorgen für ein verringertes Wachstum und Widerstandskraft; fatal für die Futterkette und der Fauna und Flora.

 

6. Massensterben

Das Aussterben von Fauna und Flora ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Fossilienfunde belegen, dass der Prozess des Aussterbens eigentlich sehr langsam von statten geht; eine Spezies im Zeitraum von einer Millionen Jahren. Manches Mal geht’s jedoch viel schneller; was die Dinosaurier und die meisten anderen Lebewesen vor ca. 65 Millionen Jahren am eigenen Leibe erfahren mussten – gegen massive Meteoriteneinschläge und rapide Veränderungen der klimatischen Verhältnisse kann man eben nichts tun. Leider ist es heute so, dass nicht nur kosmische Katastrophen ein Massensterben auslösen können sondern auch durch menschliches Hinzutun wie Umweltzerstörungen aller Art, Vergiftung der Meere, der Atmosphäre, usw. Dies haben wir Menschen also selbst in der Hand… den Umgang mit unserem Lebensraum.

 

5. Extremwetter

Klimawandel bedeutet nicht einfach einen Anstieg der durschnittlichen Temperaturen, auch das Wetter ändert sich… und zwar extrem. Häufigere Dürreperioden, Überschwemmungen, schwere Unwetter, usw. treten häufiger auf. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen direkten Zusammenhang des Klimawandels und des extremen Wetters gibt. Je häufiger solche Naturkatastrophen auftreten, desto teurer wird es für die Menschheit diese Schäden durch Schutzmaßnahmen zu verhindern oder eben irgendwie zu kompensieren. Im Durchschnitt sterben pro Jahr ca. 100.000 Menschen durch Naturkatastrophen und die Schäden werden auf $184 Milliarden beziffert… eine Tragödie die man mit einem schonenderen Umgang mit unserem Lebensraum Erde durchaus reduzieren oder verhindern könnte.