Top 7 animierte Bilder von echten Seemonstern

Sie haben sicherlich schon einmal das Zitat oder den Spruch gehört – Wie wissen mehr über die Oberfläche des Mondes als über die Tiefen unserer eigenen Ozeane. Generell eigentlich logisch und in sich kein Wiederspruch; die Oberfläche des Mondes ist öde, in den Tiefen der Ozeane gibt es ein sehr komplexes und unglaublich vielfältiges Ökosystem… mit Kreaturen die irgendwie aus einem Science Fiction Film stammen könnten. Heute zeige ich Ihnen einmal die 7 besten animierten GIFs über genau diese Kreaturen. Viel Spaß beim Lesen!

7. Der Koboldhai mit seinem extraterrestrischem Maul

Man bezeichnet den Koboldhai auch als eine Art „lebendes Fossil“; im gewissen Sinne wie eine T-Rex Variante eines Fisches. Vom Anblick her ziemlich hässlich und die Wissenschaft hat sich aus welchen Gründen auch immer nicht gerade genau mit dem Studium dieser Kreatur befasst. Bei der Jagd nach Futter kann der Koboldhai seinen Kiefer ausklinken und bis zu 30cm wie eine Art Katapult vorausschießen um sich seine bevorzugte Beute zu schnappen. Falls dies noch nicht schaurig genug wäre; auch seine Fähigkeit lautlos im Wasser zu schweben macht diesen Fisch zu einem sehr gefährlichen Räuber.

 

6. Die Spinnenkrabbe wie sie ihr Gehäuse verlässt

Die Spinnenkrabbe ist technisch gesehen keine Spinne, sieht aber wie eine aus und hat einen Durchmesser von bis zu 2m, plus sechs kräftige Scheren an den Vorderbeinen. Falls es nicht schon gruselig genug ist dass man dieser Monsterkrabbe nicht einmal mit einem Vorschlaghammer zu Leibe rücken kann… der soll sich doch bitte das animierte GIF einmal genauer ansehen. Wer den Film „Das Ding aus einer anderen Welt“ kennt, der wird beim Anschauen der Animation genau an viele Szenen dieses Films erinnert. Wie eine Art Metamorphose wie diese Krabbe ihren Panzer verlässt um auf Beutefang zu gehen… gruselig!

 

 

5. Der listige Tintenfisch

Das Leben in der See oder den Ozeanen hat manchmal eben einen sehr großen Vorteil, besonders in der Tiefsee. Es wäre für uns einfach jeden Tintenfisch, der irgendwie als Unterart an Land leben würde, zu Pastete zu verarbeiten… wenn man es denn kulinarisch hinbekommen kann. Listig ist dieser Tintenfisch auf jeden Fall, wie man es in der Animation deutlich sehen kann. Man fragt sich wie es diese Kreatur schaffen konnte sich blitzschnell ans Boot zu saugen und dabei nahezu unsichtbar zu erscheinen. Man könnte theoretisieren ob dieser Krake den Typen unter Umständen schnell erledigt hat, um sich dann an seine Frau heranzumachen?

 

4. Der Eisstalaktit ist wie ein Alien

…mit einem eisigen Tentakel der bei Berührung den Tod für einige Seesterne bedeutet. Nein, es handelt sich hierbei nicht um ein Monster aus einem billigen Horrorfilm, sondern um eine sehr interessante geologische Formation. Wie ein Stalaktit oder Eiszapfen in den Tiefen des Meeres, genau das ist es. Diese Eiszapfen der Tiefe entstehen durch die unterschiedlichen thermischen Bedingungen des Meereswassers; eiskalte Temperaturen der Tiefe, kombiniert mit Brine, also eine schwere Salzlösung, die auf den Meeresboden absinkt und sich dann langsam aber sicher zu diesen massiven kalten Eisstalaktiten ausbilden. Da läuft einem nun wirklich ein eiskalter Schauer den Rücken runter, oder?

 

3. Das zauberhafte  Verschwinden der Sepia

Diese Tintenfischart, auch als Sepia bekannt, ist sozusagen der Houdini der Tiefsee, gerade weil es diese Kreatur eben schafft, sich aus verzwickten Situationen zu befreien und super schnell verschwinden kann… wie ein Chamäleon kann diese Kreatur seine Farbe an die Umgebung anpassen. Würde die Sepia einem auf den Schoß sitzen, man könnte sie nicht einmal sehen, es sei den man stört sie, dann gibt’s Tinte um die Ohren (wie man in dieser Animation erkennen kann). Die Fressfeinde dieser Tintenfischart werden im wahrsten Sinne des Wortes mit Tinte bespuckt!

 

2. Der Schlammskipper mit seinen magischen Augen

Schlammskipper sind zwar Kreaturen der See, können aber trotzdem an Land leben… mit einem genialen Trick – Mit Wasser im Maul schleppt sich diese Fischart an Land als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Es ist eigentlich schon sehr erstaunlich wie sich dieser Wasserbewohner an Land zurechtfinden und überleben kann. Warum diese Kreatur seine Augen immer wieder pulsierend in seinen Kopf rein- und raustecken kann erstaunt uns schon; am besten sieht man es in der Animation oder bei einer von vielen Serien von National Geographic im Videoclip. Und sind wir einmal ehrlich… der Schlammskipper sieht doch wie eine weitere Alien-Kreatur aus, oder?

 

 

1. Die unheimlich schaurige Seespinne

Ja, die Ozeane beheimaten zwei gigantische Kreaturen die wie eine Spinnenart aussehen… denn die See ist grausam und vergibt einem niemals. Im Gegensatz zur Spinnenkrabbe, die mehrere Meter groß sein kann, wird die Seespinne gerade einmal 30cm groß, also im Durchmesser. Seespinnen können sich ohne große Schwierigkeiten auf dem Meeresboden fortbewegen. Sollte man daran denken der Seespinne ihren Lebensraum streitig zu machen… besser gleich das Handtuch werfen und das Weite suchen, glauben Sie mir… wenn Sie sich diese Animation mehrmals angeschaut haben werden Sie es verstehen.